Sich selbst erzählen – in ethischer Verantwortung

Ich wünsche dir eine schöne Vesper – diesmal bin ich wieder pünktlich und habe überdies mal ein neues Format für dich. Ich habe mal probiert ein Video aufzunehmen und es sind gleich drei geworden, allerdings nur, weil ich es nicht beherrsche, sie zusammenzuschneiden. Es ist reichlich dilettantisch, ich habe einfach drauflos gesprochen, ohne Skript, auch Weiterlesen …

Was will dieses Journal?

Vermutlich will es tatsächlich „allen Forderungen des Daseins ins Auge […] sehen“, wie Walter Klier 1988 in der ZEIT schrieb (ZEIT Nr. 50/1988 9. Dezember 1988) – agil, aufmerksam, analogisch denkend und assoziativ – und das ganz ohne moralisch erhobenen Zeigefinger. Naja fast, ein bisschen Moral soll schon dabei sein, sonst wäre das Ganze beliebig, belanglos Weiterlesen …

Und warum Journal und nicht Blog?

Der Entscheidung lag zunächst ein einfacher auditiv-ästhetisches Empfinden zugrunde: fabula Me – das Journal klingt in meinen Ohren – und man spreche es bitte französisch aus – einfach schöner und fügt sich zudem besser ins Schriftbild ein. Während der Blog dem Führen von Aufzeichnungen oder dem Protokollieren von Sachverhalten dient und meist als chronologisch abwärts Weiterlesen …