Rotz, Rosen und Revolte

Cy Twombly. Untitled. 1959 (Ausschnitt)

Das Wochenende habe ich in München bei meiner lieben Freundin Katja verbracht und wir waren – beide kunstinteressiert – zusammen im Museum Brandhorst, in dem es eine Ausstellung zu „Fünf Freunden“ zu bewundern gab. DIese fünf Freunde sind nicht etwas die von Enid Blyton, sondern die Künstler John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly. Letzterer ist zudem stark in der Sammlung des Museums vertreten.

Katja und ich haben nun beschlossen, meine werten und treuen Leser*innen dieses Journals an unseren Gesprächen über die Bilder teilhaben zu lassen.

Katja: Jedes Mal, wenn ich mich über ein Bild ärgere, kann ich davon ausgehen, dass es von Twombly ist. Was mich ärgert, kann ich dabei nicht so einfach in Worte fassen. Es fing an, als ich die Rosen oben im damals neu eröffneten Brandhorst-Museum zum ersten Mal sah. Damals empfand ich die Rosen als fast lieblos hingerotzt. …. Und heute, als wir beide nun wieder im schönen Brandhorst zusammen die „Fünf Freunde“ besuchten, da setzte der gleiche Effekt wieder ein. Diesmal war es einfach eine weiße Fläche mit kleinen Kritzeleien, fast, ich muss es jetzt also so sagen, fast so, als ob ein kleines Kind mit dem Bleistift mal eben drauf rumgekritzelt hätte. Ich suchte, wer der Künstler war, und da musste ich dann doch lachen – Twombly. Ich erzählte dir meine Entdeckung oder Erfahrung. Ich glaube, es war der Philosoph Alain de Botton, der schrieb, dass eben Twombly uns hilft, wenn wir das Gefühl haben, zu viel Ordnung herrsche, beherrsche unser Leben. Und darüber kam ich auf den Gedanken, ob denn vielleicht gerade ein verstecktes, gar unbewusstes Kontrollbedürfnis in mir schlummere….

Cy Twombly. Untitled. 1959 (Ausschnitt)

Simone: Das ist ja eine interessante Perspektive. Ich mag Twombly recht gerne, gerade weil er so scheinbar unbekümmert mit der Linienführung umgeht, mit ihr zu spielen scheint, nicht kritzelnd, aber suchend, tastend. Überall auf dem Bild erscheinen diese Bleistifthäufchen, dazwischen viel weiße Leere. Und auch diese Tropfenspuren, in einer mir allerdings unangenehmen Farbe, sie erinnert mich an Stützstrümpfe, aber die herunterlaufende Farbe setzt den Bleistiftnestern etwas Weiches, Dynamisches oder Organisches entgegen. Die Leere zwischen allem finde ich sehr entspannend, beruhigend, und tatsächlich hängt das Bild ja in dem Raum, dessen Thema die Stille ist. Das Bild korrespondiert mit John Cages Art der Komposition, die er The Lecture of Nothing entfaltet hat und die in dem Stück 4.33 kulminiert. Stille und das Nichts. Silence. Radikal. Die Kritzeleien, die dich so ärgern, Katja, greifen anscheinend die Notation der Stille auf, sie können mit den Notenzeichen in der Partitur von Cages Kompositionen assoziiert werden. Und ich spüre tatsächlich die Stille, aber auch etwas, was darunter, dahinter liegt.

Cy Twombly. Untitled. NYC. 1956

In dem Bild ganz links in derselben Reihe – Ohne Titel –  herrscht vordergründig viel Stille und viel Nichts, aber darunter drängt so einiges Unbenanntes, Unerkanntes an die Oberfläche. Doch links oben im Bild bricht ein wildes Nest, eine Art Haarwust hervor, der alles sagt, was die Stille für sich behält. Ist das auch etwas, das dich ärgert, weil es unkontrolliert hingerotzt ist?

 

 

Katja: Das mit der Stille finde nun ich interessant! Denn so KANN ich es sehen, wenn ich mich von Vorgaben „verkopft“ den Bildern annähere. Tatsächlich hatte ich diesen Rahmen, die Stille, mit meinem ersten Blick noch nicht beachtet gehabt, denn Jasper Johns Large White Numbers hatten mich schon in den Raum gezogen. Es war die „Farbe“ oder besser die „nicht Farbe“ Weiß, die mich in diesem Moment hinzog. Johns hat hier mit Wachs und Pigmenten einen Ton-in-Ton-Effekt kreiert, der mir gefällt, den ich als wohltuend empfinde. Und darin, sehr ordentlich, die großen Nummern, lediglich erahnend, sich still im Hintergrund haltend, eingearbeitet.

Jasper Johns. Large White Numbers

Und daneben Twombly – rechts schmutziges Weiß mit Kritzeleien – links schmutziges Weiß mit einem Strudel aus lautem Bleistift links oben in der Ecke. Dein Haarbüschel. Beide ohne Titel. Beide, im Vergleich zu Jasper, frech, provozierend, koboldhaft. Alain de Botton sagt, Twombly wollte den Menschen helfen, ihr Innerstes nach außen zu kehren. Er wollte ihnen helfen, eine Landkarte ihrer inneren Tumulte zu erstellen, auf dass wir eben den Mut haben, sich unserem inneren Tumult zuzuwenden. Dazu muss ich noch sagen, ich bin tendenziell eher unordentlich. Mein Schreibtisch gleicht eher Twomblys Kunst und nicht Johns. Und daher finde ich es interessant, wenn nicht sogar irritierend, wie sehr Twombly mich immer wieder reizt. Auch denke ich, im Grunde mit meinem inneren Tumult schon ganz gut in Kontakt zu stehen. Ist es vielleicht gerade das? Mein inneres Volk kommt ständig zu Wort, seine Tumulte werden beachtet und werden auch nicht im „Busy back room“ meines Geistes versteckt. Ganz im Gegenteil! Vielleicht möchten sie sich mal zurückziehen, etwas Privatsphäre mal wieder fühlen? Etwas Ordnung und Ruhe spüren, Sicherheit.

Einen Raum weiter hängt ein Twombly, der mir auf Anhieb gefiel. Und wenn ich überlege, dann herrscht hier irgendwie Ordnung. Man kann phallische Assoziationen haben, bei mir war es aber spontan eine gewisse Symmetrie und durch den schwarzen Hintergrund, auf dem mit weißen kräftigen Pinselstrichen ein angedeutetes Tic-Tac-Toe für mich zu sehen ist. Wohltuend. Back room geschlossen. 😉

Cy Twombly. Untitled. 1951

Simone: Innere Tumulte – das ist gut! Über Twombly ist zu lesen, dass er stundenlang vor einer leeren Leinwand sitzen konnte, bis es aus ihm herausbrach – was genau meinen Eindruck bei dem Bild links wiedergibt. Seine Krakeleien werden auch eher mit Graffiti, Klotüren/-wänden oder renitenten Schülerkritzeleien auf der Schulbank verglichen. Zwar filigran, aber doch provokativ, in Opposition zum Establishment, jugendkulturell-widerständig. Interessant finde ich, dass er zwischen 1942 und 1946/47 studierte und viel reiste, nach 1947 bis 1952 auch in Europa, so als würden sich in der Welt um ihn herum keine (äußeren) Tumulte ereignen. Tatsächlich scheinen ihn wie auch seine Künstlerfreunde der Kalte Krieg sowie die Situation als homosexuelle Männer stärker in ihrem Schaffen beeinflusst zu haben. Ist es da verwunderlich, dass irgendwann etwas aus ihm herausbrechen musste?

Der Philosoph Peter Bieri, auch bekannt unter seinem literarischen Pseudonym Pascal Mercier, spricht aus einer psychologischen Perspektive von der „Drift“ des Lebens, die von den „Unterströmungen“ als unbewusste Kräfte „hinter meinem Rücken“ bestimmt werden. Davon schreibt er in der Zeitschrift ‚Balint-Journal‘ im Zusammenhang damit, wie er seine Romanfiguren erschafft und wie sie sich in ihm verselbstständigen, ein Eigenleben zu führen beginnen, sich als widerständig gegen seine Einflussnahme erweisen und – wer weiß – auch innere Tumulte auslösen. Und bei einem Maler wirken sie dann, wenn sie als Unterströmung zu lange aufgestaut worden sind, wie ein Ausbruch, der sich auf der Leinwand entlädt. Und nicht immer nur lokal, in der Bildecke oder hier und da als Einsprengsel verstreut, sondern wild, mächtig und raumgreifend sich über das ganze Blatt ergießen. Diese Bilder gefallen mir dann auch nicht, das ist mir zu wüst und unstrukturiert, es fehlt mir dessen Gegenteil. Weil du von deinem Schreibtisch sprichst: Auch meiner und meine ganze Wohnung sehen in Teilen etwas überladen aus und überall häufen sich stetig wachsende Stapel. Aber dazwischen braucht es Leere, Stille, Freiräume. Ich brauche also kreatives Chaos, aus dem etwas entstehen und wachsen kann, ebenso wie Struktur und Ordnung, Klarheit und Stille. Übrigens auch in der Musik: Am besten konzentrieren kann ich mich bei Bachs Kunst der Fuge, dem Wohltemperierten Klavier oder den Goldberg-Variationen, auch bei minimalistischer Musik wie der von Philipp Glass, der vielleicht nicht ganz so karg und reduziert ist wie John Cage 😉 Diese Video-Aufnahmen der Choreographien von Merce Cunningham haben es mir auch sehr angetan.

Katja: Klotüren! Fantastisch! Stell dir vor beim Pinkeln entdeckst du einen bis dahin unbekannten Twombly! 😁 Aber im Ernst, Bieri analysiert es genau, wie ich es auch empfinde, ein Überquellen, ein Rausrotzen; die ‚Drips‘, besonders bei den Rosen und bei der Schlacht von Lepanto, sind ja bestimmt nicht nur ein wiederkehrendes Stilmittel. Tränengleich überströmen sie alles – und „zerstören“ es irgendwie auch, aus schön wird hässlich. Aus Schlachtschiffen werden Augen …. Bei dem Lepanto-Zyklus provozieren sie daher auch nicht. Wo, wenn nicht im Krieg strömen Tränen … und Blut.

Aber bei den Rosen möchte ich ihm zurückrotzen und auf das Bild kritzeln. 2012 schrieb der Londoner Evening Standard zu den Rosen:

Twombly’s great, often-copied trademark, letting the wet paint stream down the canvas, has been done to death in these pictures.

Well, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Andererseits kann man sich auch schön drüber aufregen und sicher auch trefflich streiten. Tut auch gut, ab und an. Das ist dann auch so, wie mit dem kreativen Chaos. Ich brauche auch meine Inseln der Ruhe … auch innerlich. Und dabei höre ich zum Arbeiten gerne coolen Jazz. Denn Musik zieht mich sofort in ihre Stimmung. Also, schön cool bleiben.
Übrigens habe ich gestern Abend die Karottensuppe mit ganz viel Twombly-Gedanken im Hintergrund, im Back Office, zubereitet. Und abgesehen davon, dass sie tatsächlich ganz gut gelungen war, habe ich noch nie so ein intensives Orange bei all meinen Karottensuppen erreicht. Ich habe nichts dafür getan! Beim Zubereiten der Suppe dachte ich also intensiv an Twombly. Seine Drips. Seine Wutkritzel, die nicht bitten, sondern fordern. Aber auch seine Farben,. Und dann die Karotten – weich, sonnenhell, ganz ohne Zorn. Denn ich hatte frech – oder mutig? – ein paar getrocknete Tomaten reingeworfen/-gekritzelt, einen Klecks Marillenmarmelade dazu und zum Schluss ein paar Drips Saft von einer leuchtend gelben Amalfizitrone reinfließen lassen. Vielleicht war das mein Ausgleich. Oder meine Antwort. Vielleicht hat mein Grübeln über meinen Ärger also doch aufhellend gewirkt! Denn Orange ist die pure Lebensfreude! Give me five, Cy!

Simone: Ja, deine Suppe war wirklich großartig: wunderbar duftend, schmeckend und verführerisch. Das also hatten wir dem großen Kritzeler und Krakeler zu verdanken – ich verneige mich! Beim Kochen im Übrigen – gerne auch mit mal softem, mal beschwingtem Jazz und einem Glas Wein dazu – komme auch wieder gut zu mir und auch ich experimentiere gerne mit Gewürzen, Kräutern und auch Früchten und lasse auch da gerne die Farben spielen. Apropos Farben: Ich MUSS nochmal auf die Rosen zurückkommen!

Cy Twombly. Rosen (Ausschnitt)

Mir erging es nämlich mit den Rosen genau umgekehrt. Auch ich war kurz nach der Eröffnung des Museums hier, war aber wirklich berührt, ergriffen oder eher erschüttert angesichts der monumentalen Rosen-Bilder, die so wild und doch zart-fragil und harmonisch daherkommen. Hatte also einen ganz anderen Eindruck als du. Diesmal hingegen stand ich irgendwie über den Rosen – äh: Dingen, die Bilder haben mich nicht mehr wirklich erreicht. Ich stand und schaute, aber alles in mir war ruhig, gleichmütig, beinahe gelangweilt. Okay, darin also doch erreicht, und zwar, so glaube ich, durch die Symmetrie, die Ordnung, die mich an eine Farbenlehre erinnert; das Wilde hingegen konnte mir nichts mehr anhaben.

Mit der Schlacht von Lepanto kommst übrigens auch du auf das Thema ‚Krieg‘ zu sprechen. Ist es Zufall oder „Drift des Lebens“, dass Cy Twombly seine späteren Bilder den Seeschlachten der Antike widmete? Wirkt da vielleicht noch eine alte Unterströmung nach und drängt an die Oberfläche? Hier übrigens in einer Weise, die meiner eigenen inneren Widersprüchlichkeit und dem Wunsch nach Ausgleich, Auflösung und nach Kohärenz entspricht – wohl wissend dass die Dialektik dies per se nicht zulässt.

Cy Twombly. Schlacht von Lepanto (Ausschnitt)

Denn beim Betrachten der immer wieder losgelassenen, gelösten! Farbspuren, die neben und unter dem tumultartigen, wilden, kämpferischen Schlachtengetummel lotgerecht in die Tiefe rinnen (da fragte auch ich mich: Ist es Blut, sind es Tränen – Nils Mönkemeyer zu lateinamerikanischer Musik:

Es ist wie ein Weinen, ein Weinen, dass sich ausweitet auf das ganze Land.

-, in jedem Fall werde ich beim Schauen der Rinnsale ganz ruhig, weil sie so ordentlich parallellaufen, es gibt keinen Ausbruch mehr – der spielt sich auf dem Meer ab -, sondern nur sanft-weich fallende Tropfen, die gleich einem warmen, sanftem Sommerregen ins Erdreich dringen. Und das in einem wahren Farbenspektakulum!

 

Ist dir übrigens eine kleine Kritzelei, ein winziges, geheimvoll-rätselhaftes Mini-Graffito zwischen dem Bild von Rauschenberg (‚bed‘, 1955) und dem blauen Bild von Johns (‚Tango‘, 1955) aufgefallen? Dieses kleine, fragende Gespenst oder was auch immer es darstellt? Ist es womöglich auch eine kleine renitente jugendkulturelle Aufmüpfigkeit, die Zeugnis gibt von einem inneren Tumult, der sich in semi-kultivierter Form von Humor Bahn bricht. Lassen wir die etwaige Sachbeschädigung außer Acht….

Robert Rauschenbach. Bed; Jasper Johns. Tango.

 

 

 

 

 

 

 

 

Katja: Du Adlerauge! Das kleine Gespenst ist mir gar nicht aufgefallen! Das finde ich ganz wunderbar, insbesondere wenn es denn auch wirklich eine kleine renitente Aufmüpfigkeit ist!

Nun, wir sehen, Kunst kann bewegen, bewegt, in jegliche Richtung und selbst wenn sie herausfordernd wirkt, wie jetzt Cy Twombly bei mir, so blicke ich eben genau darum auf einen äußerst inspirierenden Museumsbesuch mit Dir zurück, der noch Tage nachwirkt. Und das, weil ich, weil wir uns drauf eingelassen haben. Uns hinterfragt haben, reflektiert haben, warum fühle ich dieses oder jenes?! Auch dies eine Kunst irgendwie, die Kunst der Reflexion, die Fähigkeit, Kunst für sich nutzen zu können. Und warum? Genau, kleines Gespenstchen, weil wir es gelernt haben! Weil wir Eltern, Bildung und Umfeld haben, die uns diese Fähigkeit in unser Herz, in unsere Seele gesät haben. Das ist doch eigentlich ganz schön luxuriös, oder? Denn auch so kann ich das „Why?“ verstehen. Auf diesen Luxus kann oder will nicht jeder so ohne weiteres zurückgreifen, unabhängig davon ob arm oder reich. Aber, denke ich mir, und nippe dabei an Deinem mitgebrachten Kaffee aus Telgte, dankbar für die in diesem Sinne außerordentlich luxuriöse Zeit und Diskussion mit dir hier in München, aber, dafür sind wir ja dann da. Den Menschen dabei zu assistieren diesen Luxus zu entdecken und zu genießen. Oder?!?

Mohnblumenpaar

Cheerio aus dem Garten – Mohnblume lässt grüßen!!

Katja

Simone: Jaaaaaa, liebe Katja! Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen! Und ich finde, wir zwei harmonieren ebenso wie die beiden Mohnblüten hier, die du so fein auf deiner wunderbaren Terrasse hegst und pflegst! Und so sollten wir – wünsche ich mir –  unsere Zusammenarbeit und Freundschaft hegen!

Was du über Elternhaus und Bildung schreibst, erfüllt mich übrigens nicht nur mit Dankbarkeit und Freude über die Bildungsmitgebsel, sondern lässt mich auch an Marc Aurels Selbstbetrachtungen denken, in deren erstem Buch er beschreibt, was er von wem erworben, gelernt, als Gabe mitbekommen hat. Da heißt es zum Beispiel:

Mein Urgroßvater litt nicht, daß ich die öffentliche Schule besuchte, sorgte aber dafür, daß ich zu Hause von tüchtigen Lehrern unterrichtet wurde, und überzeugte mich, daß man zu solchem Zweck nicht sparen dürfe.

Die öffentliche Schule hat uns anscheinend nicht verdorben, da können wir doch Hoffnung haben für die kommenden Generationen und uns weiter bemühen, Bildungs-, Kunstliebe und den Drang nach alles durchdringender Reflexion zu säen. Wie heißt es bei Brahms im deutschen Requiem:

Siehe, ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und ist geduldig darüber, bis er empfahe den Morgenregen und Abendregen.

Und noch ein „Übrigens“ sei mir gestattet:

Ich war später noch im Lenbach-Haus und dort im Museumsshop, in dem ich ein feines Reflexionskarten-Set erstanden habe: „Wie wir Kunst betrachten. 50 Vorschläge für neue Perspektiven“. Also öfter mal dem Denken erlauben, die Richtung zu wechseln…. Why not!?

Marienkäfer-Metamorphosen

Servus aus dem Garten – die nächste Marienkäfer-Generation lässt grüßen!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos:
Katja Stermsek (Cy Twombly. Rosen (Ausschnitt); Cy Twombly. Untitled. 1951; Jasper Johns. Large White Numbers;)
Simone Mattstedt (Robert Rauschenbach. Bed; Jasper Johns. Tango.; anonym. Why; Cy Twombly. Schlacht von Lepanto (Ausschnitt); Cy Twombly. Untitled. NYC. 1956; Cy Twombly. Untitled. 1959 (Ausschnitt (2); Cy Twombly. Untitled. 1959 (Ausschnitt (2))

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