In Verbindung mit einem Kobold

Sei achtsam! Achte gut auf dich! Führe ein Leben in Achtsamkeit! Solche und ähnliche Aussagen hörst du sicher auch oft. Und bemühst dich um bewusstes Essen, übungshalber mit Rosine, meditatives Gehen, achtsame Sinneswahrnehmungen. Lauschst den Umgebungsgeräuschen, riechst an dem Stück Schokolade, bevor du es dir in den Mund steckst und es langsam, gaaaanz laaaangsaaaaam zergehen Weiterlesen …

Versteckte Botschaften

Ich habe eine Vorliebe für kuriose kleine Dinge. Oft finde ich welche in Trödelläden oder Flohmärkten, aber häufiger noch unterwegs, am Straßenrand, unter Hecken oder an Böschungen und Rainen, die neben einem Spazierweg herlaufen. Bei solchen Kuriositäten und Fundstücken, handelt es sich oft um verlorene oder weggeworfene Dinge, die anscheinend nicht mehr gewollt werden, ihren Weiterlesen …

Fische und ich

Ich mag Fische. Ich mag überhaupt Tiere, nahezu alle, sofern sie nicht acht Beine haben. Früher hatte ich ein Aquarium, eigentlich zwei, das Kindl hatte auch eins. Heutzutage habe ich Fische in einem winzigen Gartenteich, kleine Fischli natürlich, denen der Teich riesig erscheint. Fische sind sehr pflegeleicht, man kann sie gut allein lassen, denn sie Weiterlesen …

Frauen (und du) im Porträt

An meinem Kühlschrank hängen diverse Magnete mit künstlerischen Darstellungen, meist Gemälde oder andere Kunstwerke. Darunter sind auch einige Frauenporträts, teils Selbstbildnisse. Oft ist der Blick direkt auf den*die Betrachter*in gerichtet, als schaue die abgebildete Personen einen direkt an, und man schaut zurück und es fühlt sich so an, als schaute man sich gegenseitig in die Weiterlesen …

Unter dem Blick deiner Augen…

Max Ernst, Historie naturelle, 1926 © VG Bild-Kunst, Bonn 2014   Unter dem Blick deiner Augen bin ich mir zur Frage geworden. Diese Aussage hat es mir angetan. Sie stammt von dem römischen Bischof und Kirchenlehrer Augustinus von Hippo, der auch Augustinus von Thagaste genannt wird und von 354 bis 480 gelebt hat. Nicht nur Weiterlesen …

In Erzählfiguren hineinschlüpfen

In meinen Seminaren bitte ich Studierende darum, sich mit besonderen Figuren zu identifizieren, so zu tun, als wären sie diese Figur und als steckten sie in deren Haut. Sie stellen sich vor, sie seien diese Charaktere, in deren Rolle sie in der Klasse und mit den Schüler*innen arbeiten. Die Figuren können aus Film, Literatur, Märchen Weiterlesen …